Welcome to puk (Politics and Culture, Politik und Kultur) http://www.puk-online.de/en.feed 2012-05-20T23:45:14Z Joomla! 1.5 - Open Source Content Management Der "Zukunftssicherungsvertrag" hat keine Zukunft! 2012-02-19T19:53:47Z 2012-02-19T19:53:47Z http://www.puk-online.de/en/home/news/40-soziales/1053-der-qzukunfsvertragq-hat-keine-zukunft-.html Thomas Müntzer verein@puk.de <p><strong>Glosse über den selbigen. Von Thomas Müntzer.</strong></p> <p>Jetzt ist die Katze also aus dem Sack. Nachdem ein Dreivierteljahr nur gemutmaßt werden konnte, welche Vorstellungen der Göttingen Oberbürgermeister Meyer und die städtische Verwaltung von „Sparen in Göttingen“ haben, kann man dies nun Schwarz auf Weiß auf einer eigens eingerichteten Internet-Seite nachlesen. „zukunftsvertrag.goettingen.de“ heißt die Seite, und sie wurde unter Zuhilfenahme einer Werbeagentur erstellt. Deshalb darf im Kopf der Internetseite auch ein gut gelaunter Mann vor Geschirrbergen sitzen und verkünden „H<em>eute den Haushalt aufräumen schafft Spielraum für morgen</em>.“ Selten so gelacht, liebe Werbeagentur. Ob die Menschen in Griechenland so einen Spruch auch „witzig“ fänden? Vermutlich hätten die Eure Werbeagentur aufgeräumt.</p> <p><strong>Glosse über den selbigen. Von Thomas Müntzer.</strong></p> <p>Jetzt ist die Katze also aus dem Sack. Nachdem ein Dreivierteljahr nur gemutmaßt werden konnte, welche Vorstellungen der Göttingen Oberbürgermeister Meyer und die städtische Verwaltung von „Sparen in Göttingen“ haben, kann man dies nun Schwarz auf Weiß auf einer eigens eingerichteten Internet-Seite nachlesen. „zukunftsvertrag.goettingen.de“ heißt die Seite, und sie wurde unter Zuhilfenahme einer Werbeagentur erstellt. Deshalb darf im Kopf der Internetseite auch ein gut gelaunter Mann vor Geschirrbergen sitzen und verkünden „H<em>eute den Haushalt aufräumen schafft Spielraum für morgen</em>.“ Selten so gelacht, liebe Werbeagentur. Ob die Menschen in Griechenland so einen Spruch auch „witzig“ fänden? Vermutlich hätten die Eure Werbeagentur aufgeräumt.</p> Interview mit Heinz Dieterich in „Die Zeit“ 2011-12-18T23:01:56Z 2011-12-18T23:01:56Z http://www.puk-online.de/en/nhp/1052-interview-mit-heinz-dieterich-in-die-zeit.html puk-Redaktion verein@puk.de 3 Seiten Interview mit Heinz Dieterich in der Wochenzeitung „Die Zeit“ vom 15. Dezember 2011, hier direkt zum Downloaden als PDF-Datei:<br />[rokdownload menuitem="104" downloaditem="41" direct_download="true"]„Die Zeit“: Download des Interviews mit Heinz Dieterich[/rokdownload]<br /> 3 Seiten Interview mit Heinz Dieterich in der Wochenzeitung „Die Zeit“ vom 15. Dezember 2011, hier direkt zum Downloaden als PDF-Datei:<br />[rokdownload menuitem="104" downloaditem="41" direct_download="true"]„Die Zeit“: Download des Interviews mit Heinz Dieterich[/rokdownload]<br /> 2012 macht alles neu! 2011-12-14T23:01:56Z 2011-12-14T23:01:56Z http://www.puk-online.de/en/about-puk/25-puk-aktuell/1051-2012-macht-alles-neu.html puk-Redaktion verein@puk.de Unsere Internetseite puk (Politik und Kultur) ist in die Jahre gekommen. Daher steht 2012 ein kompletter Neustart an, wir stellen die Seite und ihre Funktionalität komplett um. Damit wollen wir puk als Gemeinschaft (Community) für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts ausbauen und die Möglichkeiten des Web 2.0 voll nutzen. Wer Facebook, Twitter etc. kennt und nutzt, wird das neue puk lieben. Die Umstellung wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, aber wir versuchen frühzeitig, in 2012 damit zu starten. Für die Neugierigen gibt es hier bereits ein Preview:<strong> <br /></strong><strong><br /><a href="http://community.puk.de">Politik und Kultur - für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts</a></strong> <br /><br />Grundsätzlich lässt sich damit schon mal erahnen, was zukünftig alles möglich sein wird, obwohl die Seite derzeit noch keine Inhalte enthält. <br /><br />Ihr könnt Euch auch bereits auf der neuen Seite anmelden / registrieren. So können wir Euch besser informieren, wenn die neue Seite komplett freigeschaltet und nutzbar ist.<br /><br /> Unsere Internetseite puk (Politik und Kultur) ist in die Jahre gekommen. Daher steht 2012 ein kompletter Neustart an, wir stellen die Seite und ihre Funktionalität komplett um. Damit wollen wir puk als Gemeinschaft (Community) für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts ausbauen und die Möglichkeiten des Web 2.0 voll nutzen. Wer Facebook, Twitter etc. kennt und nutzt, wird das neue puk lieben. Die Umstellung wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, aber wir versuchen frühzeitig, in 2012 damit zu starten. Für die Neugierigen gibt es hier bereits ein Preview:<strong> <br /></strong><strong><br /><a href="http://community.puk.de">Politik und Kultur - für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts</a></strong> <br /><br />Grundsätzlich lässt sich damit schon mal erahnen, was zukünftig alles möglich sein wird, obwohl die Seite derzeit noch keine Inhalte enthält. <br /><br />Ihr könnt Euch auch bereits auf der neuen Seite anmelden / registrieren. So können wir Euch besser informieren, wenn die neue Seite komplett freigeschaltet und nutzbar ist.<br /><br /> FAQs für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts 2011-12-14T22:41:06Z 2011-12-14T22:41:06Z http://www.puk-online.de/en/nhp/1050-faqs-fuer-den-sozialismus-des-21-jahrhunderts.html puk-Redaktion verein@puk.de <p><img style="margin: 10px; float: left;" alt="Fahne" src="images/stories/diverse/Fahne.jpg" height="156" width="238" /></p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Interessiert am Sozialismus des 21. Jahrhunderts, Äquivalenzwirtschaft und partizipativer (teilhabender) Demokratie ?</strong></p> <p>Wenn ,man beginnt, sich mit der Thematik zu beschäftigen, gibt es am Anfang viele Fragen. Wir haben versucht, die wesentlichen Fragen zusanmmenzustellen und zu beantworten.</p> <p> </p> <p><img style="margin: 10px; float: left;" alt="Fahne" src="images/stories/diverse/Fahne.jpg" height="156" width="238" /></p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Interessiert am Sozialismus des 21. Jahrhunderts, Äquivalenzwirtschaft und partizipativer (teilhabender) Demokratie ?</strong></p> <p>Wenn ,man beginnt, sich mit der Thematik zu beschäftigen, gibt es am Anfang viele Fragen. Wir haben versucht, die wesentlichen Fragen zusanmmenzustellen und zu beantworten.</p> <p> </p> EU am Ende? Unsere Zukunft jenseits von Kapitalismus und Kommandowirtschaft 2011-11-25T21:56:49Z 2011-11-25T21:56:49Z http://www.puk-online.de/en/nhp/1049-eu-am-ende-unsere-zukunft-jenseits-von-kapitalismus-und-kommandowirtschaft.html Martin Groß info@puk.de <strong>Nun auch als eBook verfügbar!<br />Lösung für die Krise: unser Buch zeigt, wie es geht.</strong><br /><br /><img style="margin: 0px 15px 0px 0px; float: left;" alt="EU am Ende? Unsere Zukunft jenseits von Kapitalismus und Kommandowirtschaft" src="images/stories/titel_eu-am-ende.jpg" height="234" width="141" />Die Systemkrise ist da. Weltweit. Sagen selbst jene, die sie verursachten. Sie wissen keinen Ausweg und machen dennoch so weiter wie üblich. Auf der anderen Seite gibt es nicht wenige, die dies ablehnen. Sie sagen: Wenn man einen Teich trocken legen will, sollte man besser nicht die Frösche fragen.<br /><br />Zu denen, die das System in Frage stellen und über andere Lösungen nachdenken, gehören die Autoren der hier gesammelten Texte. Sie leben auf verschiedenen Kontinenten und bringen unterschiedliche Erfahrungen und Sichten ein. In diesem Band stellen sie ihre Überlegungen vor, die anregend und konstruktiv sind. Sie werden den notwendigen Diskurs beleben.<br /><br /><strong>Verkaufspreis: 9,95 Euro, 292 Seiten, broschiert</strong><br />Herausgeber: Internationale Forschungsgemeinschaft für Politische Ökonomie (IFPÖ)<br />Autoren: Heinz Dieterich; Hans Modrow; Paul Cockshot; Carsten Stahmer; Klaus Bartsch; Peter Fleissner; Steffen Niese; Gernot Ernst; Stefan Rehfus; Günter Buhlke; Allin Cottrell<br /><strong><br />Bestellungen</strong><br />z.B. direkt beim Verlag <br />ISBN 978-3-89793-266-1<br />© 2011 verlag am park in der edition GmbH i.G., Berlin<br />edition ost<br />Neue Grünstraße 17, 10179 Berlin<br />Tel. 01805 309999 (0,14 Euro/Min., Mobil max. 0,42 Euro/Min.)<br /><br /><strong>oder <a href="http://www.amazon.de/Unsere-Zukunft-jenseits-Kapitalismus-Kommandowirtschaft/dp/3897932660/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1323906459&amp;sr=8-2">hier in Buchform</a> oder als <a href="http://www.amazon.de/Zukunft-jenseits-Kapitalismus-Kommandowirtschaft-ebook/dp/B006FKS3Z8/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1323906461&amp;sr=8-1">Kindle (Ebook)-Version</a>!</strong><br /><br /><strong>Auszüge</strong> <strong>(Übergangsprogramm für die EU)</strong> gibt es auch hier frei zum Download: <br /><br /><strong><a href="de/nhp/puk-downloads/socialism-xxi-english/32-transition-to-21st-century-socialism-in-the-european-union.html">Transition to 21st century socialism in the european union</a></strong> <br /><strong><br /><a href="de/nhp/puk-downloads/sozialismus-xxi-deutsch/28-oekonomisches-uebergangsprogramm-zum-sozialismus-des-21.html">Ökonomisches Übergangsprogramm zum Sozialismus des 21.Jahrhunderts in der EU</a></strong><br /><br /> <strong>Nun auch als eBook verfügbar!<br />Lösung für die Krise: unser Buch zeigt, wie es geht.</strong><br /><br /><img style="margin: 0px 15px 0px 0px; float: left;" alt="EU am Ende? Unsere Zukunft jenseits von Kapitalismus und Kommandowirtschaft" src="images/stories/titel_eu-am-ende.jpg" height="234" width="141" />Die Systemkrise ist da. Weltweit. Sagen selbst jene, die sie verursachten. Sie wissen keinen Ausweg und machen dennoch so weiter wie üblich. Auf der anderen Seite gibt es nicht wenige, die dies ablehnen. Sie sagen: Wenn man einen Teich trocken legen will, sollte man besser nicht die Frösche fragen.<br /><br />Zu denen, die das System in Frage stellen und über andere Lösungen nachdenken, gehören die Autoren der hier gesammelten Texte. Sie leben auf verschiedenen Kontinenten und bringen unterschiedliche Erfahrungen und Sichten ein. In diesem Band stellen sie ihre Überlegungen vor, die anregend und konstruktiv sind. Sie werden den notwendigen Diskurs beleben.<br /><br /><strong>Verkaufspreis: 9,95 Euro, 292 Seiten, broschiert</strong><br />Herausgeber: Internationale Forschungsgemeinschaft für Politische Ökonomie (IFPÖ)<br />Autoren: Heinz Dieterich; Hans Modrow; Paul Cockshot; Carsten Stahmer; Klaus Bartsch; Peter Fleissner; Steffen Niese; Gernot Ernst; Stefan Rehfus; Günter Buhlke; Allin Cottrell<br /><strong><br />Bestellungen</strong><br />z.B. direkt beim Verlag <br />ISBN 978-3-89793-266-1<br />© 2011 verlag am park in der edition GmbH i.G., Berlin<br />edition ost<br />Neue Grünstraße 17, 10179 Berlin<br />Tel. 01805 309999 (0,14 Euro/Min., Mobil max. 0,42 Euro/Min.)<br /><br /><strong>oder <a href="http://www.amazon.de/Unsere-Zukunft-jenseits-Kapitalismus-Kommandowirtschaft/dp/3897932660/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1323906459&amp;sr=8-2">hier in Buchform</a> oder als <a href="http://www.amazon.de/Zukunft-jenseits-Kapitalismus-Kommandowirtschaft-ebook/dp/B006FKS3Z8/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1323906461&amp;sr=8-1">Kindle (Ebook)-Version</a>!</strong><br /><br /><strong>Auszüge</strong> <strong>(Übergangsprogramm für die EU)</strong> gibt es auch hier frei zum Download: <br /><br /><strong><a href="de/nhp/puk-downloads/socialism-xxi-english/32-transition-to-21st-century-socialism-in-the-european-union.html">Transition to 21st century socialism in the european union</a></strong> <br /><strong><br /><a href="de/nhp/puk-downloads/sozialismus-xxi-deutsch/28-oekonomisches-uebergangsprogramm-zum-sozialismus-des-21.html">Ökonomisches Übergangsprogramm zum Sozialismus des 21.Jahrhunderts in der EU</a></strong><br /><br /> Game Over, Europoly! - Teil 1 2011-11-13T18:06:54Z 2011-11-13T18:06:54Z http://www.puk-online.de/en/economy/1048-game-over-europoly.html Stefan Rehfus stefan.rehfus@gmx.de „<em>Euro-Rettungsfonds steht für Italien Gewehr bei Fuß</em>", titelt die Online-Ausgabe der Financial Times Deutschland am 10.11.2011. Und: „<em>Italien in Flammen</em>", so der Aufmacher eines anderen Artikels.<br />„I<em>n Europa schrillen die Alarmglocken, seit die Renditen für römische Staatsanleihen eine gefährliche Schwelle überschritten. Die jüngste Auktion von Kurzläufern lief nicht besonders gut für Berlusconi-Land. EFSF-Chef Regling erklärt sich zur Soforthilfe bereit</em>." Keine 2 Wochen nach dem letzten EU-Krisengipfel, bei dem mal wieder die Eurozone durch entschlossen dreinblickende Regierungschefs und Ausweitung der finanziellen Möglichkeiten des EFSF „gerettet" wurde, wird schon wieder SOS gefunkt – Save Our System.<br /> „<em>Euro-Rettungsfonds steht für Italien Gewehr bei Fuß</em>", titelt die Online-Ausgabe der Financial Times Deutschland am 10.11.2011. Und: „<em>Italien in Flammen</em>", so der Aufmacher eines anderen Artikels.<br />„I<em>n Europa schrillen die Alarmglocken, seit die Renditen für römische Staatsanleihen eine gefährliche Schwelle überschritten. Die jüngste Auktion von Kurzläufern lief nicht besonders gut für Berlusconi-Land. EFSF-Chef Regling erklärt sich zur Soforthilfe bereit</em>." Keine 2 Wochen nach dem letzten EU-Krisengipfel, bei dem mal wieder die Eurozone durch entschlossen dreinblickende Regierungschefs und Ausweitung der finanziellen Möglichkeiten des EFSF „gerettet" wurde, wird schon wieder SOS gefunkt – Save Our System.<br /> Griechenland: Putsch der Märkte 2011-11-03T23:26:15Z 2011-11-03T23:26:15Z http://www.puk-online.de/en/home/news/1-politik/1047-griechenland-putsch-der-maerkte.html puk-Redaktion verein@puk.de <p>Die aktuellen Ereignisse um Griechenland und die Aufregung um die vom Premierminister Papandreou überraschend angekündigte Volksabstimmung über das EU-Spardiktat zeigt vor allem eines: In letzter Konsequenz sind Finanzmärkte und Demokratie nicht mit einander vereinbar. Kaum hatte der griechische Premier angekündigt, erstmals das griechische Volk zu den drastischen Sparauflagen zu befragen, da verfielen „die Märkte“ in Panik, fielen Börsenkurse – vor allem Banktitel – ins Bodenlose.&nbsp;</p> <p> </p> <p>Die aktuellen Ereignisse um Griechenland und die Aufregung um die vom Premierminister Papandreou überraschend angekündigte Volksabstimmung über das EU-Spardiktat zeigt vor allem eines: In letzter Konsequenz sind Finanzmärkte und Demokratie nicht mit einander vereinbar. Kaum hatte der griechische Premier angekündigt, erstmals das griechische Volk zu den drastischen Sparauflagen zu befragen, da verfielen „die Märkte“ in Panik, fielen Börsenkurse – vor allem Banktitel – ins Bodenlose.&nbsp;</p> <p> </p> EU am Ende? Unsere Zukunft jenseits von Kapitalismus und Kommandowirtschaft 2011-10-16T20:49:21Z 2011-10-16T20:49:21Z http://www.puk-online.de/en/nhp/1046-eu-am-ende-unsere-zukunft-jenseits-von-kapitalismus-und-kommandowirtschaft-.html Stefan verein@puk.de <object height="350" width="425" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,32,18" style="margin-right: 25px; float: left;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"> <param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Eb26NhGh_cU" /> <param name="wmode" value="opaque" /><embed height="350" width="425" wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/Eb26NhGh_cU" style="margin-right: 25px; float: left;" type="application/x-shockwave-flash"></embed> </object> <span style="font-size: 14pt;"> <strong><br /><br /><br /><span style="font-size: 12pt;"><br />Die Bewegung braucht ein Programm! </span></strong></span><br />Occupy Wallstreet, Occupy Berlin, die Empörten, die Entwürdigten ...alle diese Bewegungen werden nur erfolgreich sein, wenn es ihnen gelingt, glaubwürdige Alternativen zum globalisierten, entfesselten Kapitalismus zu entwickeln und konkrete Handlungsansätze zu bieten. <br />Seit mehr als 10 Jahren arbeitet eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern, Intellektuellen und Menschen unterschiedlichster Herkunft und politischen Biographien an einem glaubwürdigen Konzept, aus der bestehenden kapitalistisch geprägte Gesellschaft einen Übergang zu einer partizipativen, teilhabenden Demokratie jenseits marktwirtschaftlicher Strukturen zu schaffen. Die neuen Arbeitsergebnisse, die in einem Buch (Titel: EU am Ende? Unsere Zukunft jenseits von Kapitalismus und Kommandowirtschaft) veröffentlicht sind und am Wochenende 28/29.10.2011 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden, sind ein Quantensprung, der der Bewegung neue theoretische Impulse geben kann, um Forderungen an die Herrschenden konkret und praktisch greifbar werden zu lassen!&nbsp; <br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>I. &nbsp; &nbsp;Pressekonferenz:</strong><br /> 28.10.2011 / 11 Uhr im Haus der Europäischen Union,<br /> Berlin, Unter den Linden 78<br /> „<em>Vorstellung eines&nbsp; Modells für die postkapitalischen Ökonomie der Bundesrepublik <br />mit kurz- und langfristigen Entwicklungsszenarien Europas“ und „Informationen zum<br /> trikontinentalen Forschungsprojekt China, Europa, Lateinamerika</em>“<br /> <strong><br />II. &nbsp; Öffentliche Debattenrunde:</strong><br /> 28.10. 2011 /18.30 Uhr in der Ladengalerie der „jungen Welt“<br /> Berlin, Torstrasse 6 (nahe Alexanderplatz)<br /> Die Autoren aus 3 Kontinenten stellen ihre neuesten Denkansätze und <br />Forschungsergebnisse zum Thema zur Diskussion.<br /><br /><strong>III. &nbsp;Wissenschaftliche Konferenz:</strong><br /> 29.10. 2011 im Karl Liebknechthaus, Kleine Alexanderstr. 28<br /> Vormittags: 10 – 13 Uhr<br /> Konferenz mit Prof. Heinz Bierbaum, Stellv. Vorsitzender Die Linke,<br /> S. Wils, H. Dieterich (Mexiko), A. Buzgalin (Russland), P. Fleissner<br /> (Österreich), ein Vertreter der AKEL (Zypern) G. Fülbert (Marburg)<br /> und weiteren Politikern und Wissenschaftlern.<br /> Vormittags: 10 bis 13 Uhr<br /> Nachmittags: 14 bis 16 Uhr Beratungen in 3 Arbeitskreisen <object height="350" width="425" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,32,18" style="margin-right: 25px; float: left;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"> <param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Eb26NhGh_cU" /> <param name="wmode" value="opaque" /><embed height="350" width="425" wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/Eb26NhGh_cU" style="margin-right: 25px; float: left;" type="application/x-shockwave-flash"></embed> </object> <span style="font-size: 14pt;"> <strong><br /><br /><br /><span style="font-size: 12pt;"><br />Die Bewegung braucht ein Programm! </span></strong></span><br />Occupy Wallstreet, Occupy Berlin, die Empörten, die Entwürdigten ...alle diese Bewegungen werden nur erfolgreich sein, wenn es ihnen gelingt, glaubwürdige Alternativen zum globalisierten, entfesselten Kapitalismus zu entwickeln und konkrete Handlungsansätze zu bieten. <br />Seit mehr als 10 Jahren arbeitet eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern, Intellektuellen und Menschen unterschiedlichster Herkunft und politischen Biographien an einem glaubwürdigen Konzept, aus der bestehenden kapitalistisch geprägte Gesellschaft einen Übergang zu einer partizipativen, teilhabenden Demokratie jenseits marktwirtschaftlicher Strukturen zu schaffen. Die neuen Arbeitsergebnisse, die in einem Buch (Titel: EU am Ende? Unsere Zukunft jenseits von Kapitalismus und Kommandowirtschaft) veröffentlicht sind und am Wochenende 28/29.10.2011 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden, sind ein Quantensprung, der der Bewegung neue theoretische Impulse geben kann, um Forderungen an die Herrschenden konkret und praktisch greifbar werden zu lassen!&nbsp; <br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>I. &nbsp; &nbsp;Pressekonferenz:</strong><br /> 28.10.2011 / 11 Uhr im Haus der Europäischen Union,<br /> Berlin, Unter den Linden 78<br /> „<em>Vorstellung eines&nbsp; Modells für die postkapitalischen Ökonomie der Bundesrepublik <br />mit kurz- und langfristigen Entwicklungsszenarien Europas“ und „Informationen zum<br /> trikontinentalen Forschungsprojekt China, Europa, Lateinamerika</em>“<br /> <strong><br />II. &nbsp; Öffentliche Debattenrunde:</strong><br /> 28.10. 2011 /18.30 Uhr in der Ladengalerie der „jungen Welt“<br /> Berlin, Torstrasse 6 (nahe Alexanderplatz)<br /> Die Autoren aus 3 Kontinenten stellen ihre neuesten Denkansätze und <br />Forschungsergebnisse zum Thema zur Diskussion.<br /><br /><strong>III. &nbsp;Wissenschaftliche Konferenz:</strong><br /> 29.10. 2011 im Karl Liebknechthaus, Kleine Alexanderstr. 28<br /> Vormittags: 10 – 13 Uhr<br /> Konferenz mit Prof. Heinz Bierbaum, Stellv. Vorsitzender Die Linke,<br /> S. Wils, H. Dieterich (Mexiko), A. Buzgalin (Russland), P. Fleissner<br /> (Österreich), ein Vertreter der AKEL (Zypern) G. Fülbert (Marburg)<br /> und weiteren Politikern und Wissenschaftlern.<br /> Vormittags: 10 bis 13 Uhr<br /> Nachmittags: 14 bis 16 Uhr Beratungen in 3 Arbeitskreisen Explanation of the Berlin programme 2011-02-10T23:09:52Z 2011-02-10T23:09:52Z http://www.puk-online.de/en/nhp/1045-explanation-of-the-berlin-programme.html Martin Groß info@puk.de [0:00.00.] Hi, I'm a computer scientists and an economist from Scotland, and about 17 years ago me and another colleague wrote a book which in English was called 'Towards a New Socialism' and which was translated about nine years ago into Swedish. Since then a number of translations have appeared in other languages as well.<br /> [0:00.00.] Hi, I'm a computer scientists and an economist from Scotland, and about 17 years ago me and another colleague wrote a book which in English was called 'Towards a New Socialism' and which was translated about nine years ago into Swedish. Since then a number of translations have appeared in other languages as well.<br /> Ökonomisches Übergangsprogramm (auf norwegisch) … 2010-09-25T07:12:35Z 2010-09-25T07:12:35Z http://www.puk-online.de/en/nhp/1044-oekonomisches-uebergangsprogramm-auf-norwegisch-.html Martin Groß info@puk.de … für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts: jetzt neu bei puk<br /><a title="Ökonomisches Übergangsprogramm für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts auf norwegisch" href="index.php?option=com_rokdownloads&amp;view=file&amp;id=39:overgangsprogramm&amp;Itemid=91">Link zum norwegischen Übergangsprogramm</a> … für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts: jetzt neu bei puk<br /><a title="Ökonomisches Übergangsprogramm für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts auf norwegisch" href="index.php?option=com_rokdownloads&amp;view=file&amp;id=39:overgangsprogramm&amp;Itemid=91">Link zum norwegischen Übergangsprogramm</a>