EU am Ende? Unsere Zukunft jenseits von Kapitalismus und Kommandowirtschaft :
Die Bewegung braucht ein Programm!
Occupy Wallstreet, Occupy Berlin, die Empörten, die Entwürdigten ...alle diese Bewegungen werden nur erfolgreich sein, wenn es ihnen gelingt, glaubwürdige Alternativen zum globalisierten, entfesselten Kapitalismus zu entwickeln und konkrete Handlungsansätze zu bieten.
Seit mehr als 10 Jahren arbeitet eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern, Intellektuellen und Menschen unterschiedlichster Herkunft und politischen Biographien an einem glaubwürdigen Konzept, aus der bestehenden kapitalistisch geprägte Gesellschaft einen Übergang zu einer partizipativen, teilhabenden Demokratie jenseits marktwirtschaftlicher Strukturen zu schaffen. Die neuen Arbeitsergebnisse, die in einem Buch (Titel: EU am Ende? Unsere Zukunft jenseits von Kapitalismus und Kommandowirtschaft) veröffentlicht sind und am Wochenende 28/29.10.2011 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden, sind ein Quantensprung, der der Bewegung neue theoretische Impulse geben kann, um Forderungen an die Herrschenden konkret und praktisch greifbar werden zu lassen!
I. Pressekonferenz:
28.10.2011 / 11 Uhr im Haus der Europäischen Union,
Berlin, Unter den Linden 78
„Vorstellung eines Modells für die postkapitalischen Ökonomie der Bundesrepublik
mit kurz- und langfristigen Entwicklungsszenarien Europas“ und „Informationen zum
trikontinentalen Forschungsprojekt China, Europa, Lateinamerika“
II. Öffentliche Debattenrunde:
28.10. 2011 /18.30 Uhr in der Ladengalerie der „jungen Welt“
Berlin, Torstrasse 6 (nahe Alexanderplatz)
Die Autoren aus 3 Kontinenten stellen ihre neuesten Denkansätze und
Forschungsergebnisse zum Thema zur Diskussion.
III. Wissenschaftliche Konferenz:
29.10. 2011 im Karl Liebknechthaus, Kleine Alexanderstr. 28
Vormittags: 10 – 13 Uhr
Konferenz mit Prof. Heinz Bierbaum, Stellv. Vorsitzender Die Linke,
S. Wils, H. Dieterich (Mexiko), A. Buzgalin (Russland), P. Fleissner
(Österreich), ein Vertreter der AKEL (Zypern) G. Fülbert (Marburg)
und weiteren Politikern und Wissenschaftlern.
Vormittags: 10 bis 13 Uhr
Nachmittags: 14 bis 16 Uhr Beratungen in 3 Arbeitskreisen
Die Bewegung braucht ein Programm!
Occupy Wallstreet, Occupy Berlin, die Empörten, die Entwürdigten ...alle diese Bewegungen werden nur erfolgreich sein, wenn es ihnen gelingt, glaubwürdige Alternativen zum globalisierten, entfesselten Kapitalismus zu entwickeln und konkrete Handlungsansätze zu bieten.
Seit mehr als 10 Jahren arbeitet eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern, Intellektuellen und Menschen unterschiedlichster Herkunft und politischen Biographien an einem glaubwürdigen Konzept, aus der bestehenden kapitalistisch geprägte Gesellschaft einen Übergang zu einer partizipativen, teilhabenden Demokratie jenseits marktwirtschaftlicher Strukturen zu schaffen. Die neuen Arbeitsergebnisse, die in einem Buch (Titel: EU am Ende? Unsere Zukunft jenseits von Kapitalismus und Kommandowirtschaft) veröffentlicht sind und am Wochenende 28/29.10.2011 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden, sind ein Quantensprung, der der Bewegung neue theoretische Impulse geben kann, um Forderungen an die Herrschenden konkret und praktisch greifbar werden zu lassen!
I. Pressekonferenz:
28.10.2011 / 11 Uhr im Haus der Europäischen Union,
Berlin, Unter den Linden 78
„Vorstellung eines Modells für die postkapitalischen Ökonomie der Bundesrepublik
mit kurz- und langfristigen Entwicklungsszenarien Europas“ und „Informationen zum
trikontinentalen Forschungsprojekt China, Europa, Lateinamerika“
II. Öffentliche Debattenrunde:
28.10. 2011 /18.30 Uhr in der Ladengalerie der „jungen Welt“
Berlin, Torstrasse 6 (nahe Alexanderplatz)
Die Autoren aus 3 Kontinenten stellen ihre neuesten Denkansätze und
Forschungsergebnisse zum Thema zur Diskussion.
III. Wissenschaftliche Konferenz:
29.10. 2011 im Karl Liebknechthaus, Kleine Alexanderstr. 28
Vormittags: 10 – 13 Uhr
Konferenz mit Prof. Heinz Bierbaum, Stellv. Vorsitzender Die Linke,
S. Wils, H. Dieterich (Mexiko), A. Buzgalin (Russland), P. Fleissner
(Österreich), ein Vertreter der AKEL (Zypern) G. Fülbert (Marburg)
und weiteren Politikern und Wissenschaftlern.
Vormittags: 10 bis 13 Uhr
Nachmittags: 14 bis 16 Uhr Beratungen in 3 Arbeitskreisen
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