Der nukleare Angriff gegen den Iran, die Aggression gegen Kuba, Venezuela und Bolivien und der Sozia:
Der Krieg gegen den Iran
Der 2. atomare Präventivschlag der Weltgeschichte. Washington und Israel sind dabei, die letzten Vorbereitungen für ihre militärische Aggression gegen den Iran abzuschließen. Im Unterschied zur Invasion in den Irak sind dieses Mal die beiden Hauptfeinde der Menschheit, der US-amerikanische und der Europäische Imperialismus, vereint in dem Projekt der kriegerischen Aggression. Deutschland, Frankreich und Großbritannien, die drei mächtigsten Staaten der Europäischen Union, stehen in Reih und Glied hinter Washington und Tel Aviv. Die Phalanx des Angriffs ist demzufolge außerordentlich stark und auf militärischem Gebiet unbesiegbar.
Das Kriegszenarium wird folgendermaßen sein: Washington und Tel Aviv werden mit oder ohne Unterstützung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen dem Iran ein Ultimatum stellen, in dem dieser aufgefordert wird, nukleare Einrichtungen und Programme internationalen Inspektionen zu unterstellen. Für den Fall, dass diese Forderung nicht erfüllt wird, werden Bush und Olmert mit logistischer Unterstützung Europas einen zerstörerischen Luftangriff mit Cruise Missiles und Bombern nicht nur gegen nukleare Zentren sondern auch gegen Kommunikations- und Kommandozentralen von Regierung und Streitkräften richten. Wenn Teheran daraufhin mit seinen Mittelstreckenraketen gegen Ziele in Israel, Saudi Arabien oder US-amerikanische Militärbasen im Mittleren Orient antwortet, werden Washington und Tel Aviv Atomwaffen einsetzen. Wir befinden uns in wenigen Worten vor dem 2. atomaren Präventivschlag der Weltgeschichte nach den Angriffen auf Hiroshima und Nagasaki, die als eine Warnung an die damalige Sowjetunion zu verstehen waren. Dies ist das Szenarium, das Washington, Tel Aviv, Paris, London und Berlin herbeisehnen, weil sie damit rechnen, dass dieses die rebellischen Staaten und Bewegungen der Dritten Welt – die deren Kontrolle über das globale Öl und Gas in Frage stellen – wieder auf die Knie bringt. Damit würden sie dahin wieder zurück gebracht, was als ihr natürlicher Zustand erachtet wird: In Bananenrepubliken. Da niemand in einen nuklearen Krieg zur Verteidigung der Interessen der Ayathollas eintreten wird, bleibt dem Iran als einziger Ausweg die Katastrophe zu verhindern, auf das Angebot Russlands zur Anreicherung von Uran einzugehen. Wenn er das nicht macht, wird er damit bedingungslos das Diktat der imperialistischen Phalanx akzeptieren müssen, was die Kräfte des Widerstandes auf Weltniveau schwächen und der politischen Klasse des Weltfaschismus einen bedeutenden Sieg verschaffen wird.
Die Aggression der Atlantischen Bourgeoisie gegen Kuba, Bolivien und Venezuela
2006 wird das Jahr einer gefährliche Intensivierung der Aktivitäten zur Destabilisierung und imperialistischen Subversion gegen die fortschrittlichen Regierungen Lateinamerikas sein. Fidel wies am 22. Januar darauf hin, dass Bush plant, einen Abbruch der aktuellen minimalen diplomatischen Verbindungen mit Kuba zu forcieren, um offen das Einwanderungsabkommen mit Kuba zu brechen, den Agrarhandel zu verhindern, Geldsendungen und Familienreisen zu beschränken sowie den Übergang auf Kuba voranzutreiben. Diese Absicht trifft auf volle Zustimmung in der Europäischen Union. Am 21. Dezember 2005 erklärte der parlamentarische Sprecher der CDU/CSU für Entwicklungsangelegenheiten, Christian Ruck, anlässlich des Wahlsieges von Evo Morales: „In Lateinamerika gibt es Entwicklungen, die uns Sorge machen sollten. Die Situation in Ekuador ist instabil, und mit Morales übernimmt nach Kirchner und Chavez von neuem ein Präsident die Verantwortung, der Gefahr läuft, sich zu einem Instrument Castros zur Förderung antiwestlicher Stimmung und dem Export der Revolution machen zu lassen.“
Seine Schlussfolgerung: Lateinamerika muss auf die soziale Marktwirtschaft setzen, nicht auf Populismus. Entweder sagt er das aus Unwissenheit oder aus böser Absicht. Was Hugo Chavez ökonomisch macht, ist genau das, was in den 50er Jahren in Deutschland Soziale Marktwirtschaft genannt wurde. Das heißt, es handelt sich um die gleiche ökonomische Entwicklungsstrategie, die die deutschen Christdemokraten nach dem Zweiten Weltkrieg zum wirtschaftlichen Aufbau des Landes angewandt haben. Ein weiteres Anzeichen für eine Kampagne ist der infame Propagandafilm des deutschen Cineasten Wilfried Huismann, der finanziert durch öffentliche deutsche und japanische Quellen und aufgeführt im deutschen Fernsehen die alte Lüge der Weltreaktion aufgreift, dass Fidel Castro den US-amerikanischen Präsidenten Kennedy umbringen ließ. Der Minifranko Aznar seinerseits hat erklärt, dass er seine FAES-Stiftung dazu nutzen wird, den populistischen Caudilismus in einer durch die explosive Kombination aus Populismus und Indigenismus unter der Schirmherrschaft der Allianz aus Fidel Castro und dem Venezolaner Hugo Chavez angespannten Region zu bekämpfen, der sich auch der bolivianische Präsident Morales angeschlossen hat.
Seine „Glaubensschwester“ in der österreichischen Rechten, Benita Ferrero Waldner, Kommissarin der Europäischen Union für Außenbeziehungen des europäischen Imperialismus, steht nicht hinten an mit ihrer Kritik an den 2005er venezolanischen Parlamentswahlen, zu denen sie sagte, dass die Regierung viel mehr hätte machen können, um den Prozess transparenter zu gestalten, als sie tatsächlich tat. Ihr schwedischer Kollege Goeran Lindblad präsentierte in der dritten Januarwoche vor dem Europäischen Rat eine Resolution, in der eine internationale Untersuchung der begangenen Verbrechen seitens der kommunistischen Regimes in Mittel- und Osteuropa und ihre Bestrafung beantragt. Neben Europa erwähnte er auch China, Nordkorea, Vietnam, Kuba und Laos. (Council of Europe report on Crimes of communism.) Die FAES Aznars arbeitet eng mit der Konrad Adenauer Stiftung (KAS) der deutschen Christdemokraten zusammen und beide wiederum mit Carlos Alberto Montaner, Staatsterrorist gegen die Kubanische Revolution und seitdem Agent der CIA. Trotz seiner zweifelhaften Referenzen nahm Montaner an Seminaren der KAS in Berlin teil, z. B. im Dezember 2005, sowie an Seminaren der Friedrich Naumann Stiftung der F.D.P. in Lateinamerika. Hierbei ist zu erinnern, dass diese Stiftungen nicht privater Art sind, sondern halböffentliche Organisationen, die durch den deutschen Staat finanziert werden. Die dritte imperialistische Weltmacht Deutschland beginnt zusammen mit dem Minifranko Aznar und der neuen rechten Regierung Portugals zur Speerspitze dieser zerstörerischen Bewegung zu werden. Diese ist machtvoll durch die neue deutsche Regierung, dominiert durch die CDU/CSU – ewiger Kaliban der US-amerikanischen Elite – und dem deutschen Papst Ratzinger, und damit eine extrem gefährliche Kombination von Kräften. Unerklärlicherweise haben weder Präsident Chavez noch die venezolanische Diplomatie bisher diese gefährliche Angriffsfront wahrgenommen, die sich gerade im Zentrum des europäischen Imperialismus bildet.
Fortsetzung folgt …
Die Zukunft der Bolivarischen Revolution in Lateinamerika sieht noch schillernder aus, seit Evo Morales an dem Aufbau des Regionalen Machtblocks Lateinamerikas partizipiert, was wahrscheinlich zu dem gefährlichsten Jahr für die Menschheit seit dem Ende des Kalten Krieges führen wird: Das Jahr des Angriffs der atlantischen Bourgeoisie auf die Grundinteressen der Menschheit.
In diesem Zusammenhang hängt das Schicksal der lateinamerikanischen Befreiung von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Wahlen in Venezuela und Peru, die notwendige Wandlung des Mercosur in einen wahrhaftigen regionalen Machtblock, das Voranschreiten des Sozialismus des 21. Jahrhunderts und die wachsende US-amerikanisch-europäische Aggression gegenüber Kuba. Aber der wichtigste Faktor wird zweifelsohne die Entfesselung der imperialistischen Aggression gegen den Iran sein.Der Krieg gegen den Iran
Der 2. atomare Präventivschlag der Weltgeschichte. Washington und Israel sind dabei, die letzten Vorbereitungen für ihre militärische Aggression gegen den Iran abzuschließen. Im Unterschied zur Invasion in den Irak sind dieses Mal die beiden Hauptfeinde der Menschheit, der US-amerikanische und der Europäische Imperialismus, vereint in dem Projekt der kriegerischen Aggression. Deutschland, Frankreich und Großbritannien, die drei mächtigsten Staaten der Europäischen Union, stehen in Reih und Glied hinter Washington und Tel Aviv. Die Phalanx des Angriffs ist demzufolge außerordentlich stark und auf militärischem Gebiet unbesiegbar.
Das Kriegszenarium wird folgendermaßen sein: Washington und Tel Aviv werden mit oder ohne Unterstützung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen dem Iran ein Ultimatum stellen, in dem dieser aufgefordert wird, nukleare Einrichtungen und Programme internationalen Inspektionen zu unterstellen. Für den Fall, dass diese Forderung nicht erfüllt wird, werden Bush und Olmert mit logistischer Unterstützung Europas einen zerstörerischen Luftangriff mit Cruise Missiles und Bombern nicht nur gegen nukleare Zentren sondern auch gegen Kommunikations- und Kommandozentralen von Regierung und Streitkräften richten. Wenn Teheran daraufhin mit seinen Mittelstreckenraketen gegen Ziele in Israel, Saudi Arabien oder US-amerikanische Militärbasen im Mittleren Orient antwortet, werden Washington und Tel Aviv Atomwaffen einsetzen. Wir befinden uns in wenigen Worten vor dem 2. atomaren Präventivschlag der Weltgeschichte nach den Angriffen auf Hiroshima und Nagasaki, die als eine Warnung an die damalige Sowjetunion zu verstehen waren. Dies ist das Szenarium, das Washington, Tel Aviv, Paris, London und Berlin herbeisehnen, weil sie damit rechnen, dass dieses die rebellischen Staaten und Bewegungen der Dritten Welt – die deren Kontrolle über das globale Öl und Gas in Frage stellen – wieder auf die Knie bringt. Damit würden sie dahin wieder zurück gebracht, was als ihr natürlicher Zustand erachtet wird: In Bananenrepubliken. Da niemand in einen nuklearen Krieg zur Verteidigung der Interessen der Ayathollas eintreten wird, bleibt dem Iran als einziger Ausweg die Katastrophe zu verhindern, auf das Angebot Russlands zur Anreicherung von Uran einzugehen. Wenn er das nicht macht, wird er damit bedingungslos das Diktat der imperialistischen Phalanx akzeptieren müssen, was die Kräfte des Widerstandes auf Weltniveau schwächen und der politischen Klasse des Weltfaschismus einen bedeutenden Sieg verschaffen wird.
Die Aggression der Atlantischen Bourgeoisie gegen Kuba, Bolivien und Venezuela
2006 wird das Jahr einer gefährliche Intensivierung der Aktivitäten zur Destabilisierung und imperialistischen Subversion gegen die fortschrittlichen Regierungen Lateinamerikas sein. Fidel wies am 22. Januar darauf hin, dass Bush plant, einen Abbruch der aktuellen minimalen diplomatischen Verbindungen mit Kuba zu forcieren, um offen das Einwanderungsabkommen mit Kuba zu brechen, den Agrarhandel zu verhindern, Geldsendungen und Familienreisen zu beschränken sowie den Übergang auf Kuba voranzutreiben. Diese Absicht trifft auf volle Zustimmung in der Europäischen Union. Am 21. Dezember 2005 erklärte der parlamentarische Sprecher der CDU/CSU für Entwicklungsangelegenheiten, Christian Ruck, anlässlich des Wahlsieges von Evo Morales: „In Lateinamerika gibt es Entwicklungen, die uns Sorge machen sollten. Die Situation in Ekuador ist instabil, und mit Morales übernimmt nach Kirchner und Chavez von neuem ein Präsident die Verantwortung, der Gefahr läuft, sich zu einem Instrument Castros zur Förderung antiwestlicher Stimmung und dem Export der Revolution machen zu lassen.“
Seine Schlussfolgerung: Lateinamerika muss auf die soziale Marktwirtschaft setzen, nicht auf Populismus. Entweder sagt er das aus Unwissenheit oder aus böser Absicht. Was Hugo Chavez ökonomisch macht, ist genau das, was in den 50er Jahren in Deutschland Soziale Marktwirtschaft genannt wurde. Das heißt, es handelt sich um die gleiche ökonomische Entwicklungsstrategie, die die deutschen Christdemokraten nach dem Zweiten Weltkrieg zum wirtschaftlichen Aufbau des Landes angewandt haben. Ein weiteres Anzeichen für eine Kampagne ist der infame Propagandafilm des deutschen Cineasten Wilfried Huismann, der finanziert durch öffentliche deutsche und japanische Quellen und aufgeführt im deutschen Fernsehen die alte Lüge der Weltreaktion aufgreift, dass Fidel Castro den US-amerikanischen Präsidenten Kennedy umbringen ließ. Der Minifranko Aznar seinerseits hat erklärt, dass er seine FAES-Stiftung dazu nutzen wird, den populistischen Caudilismus in einer durch die explosive Kombination aus Populismus und Indigenismus unter der Schirmherrschaft der Allianz aus Fidel Castro und dem Venezolaner Hugo Chavez angespannten Region zu bekämpfen, der sich auch der bolivianische Präsident Morales angeschlossen hat.
Seine „Glaubensschwester“ in der österreichischen Rechten, Benita Ferrero Waldner, Kommissarin der Europäischen Union für Außenbeziehungen des europäischen Imperialismus, steht nicht hinten an mit ihrer Kritik an den 2005er venezolanischen Parlamentswahlen, zu denen sie sagte, dass die Regierung viel mehr hätte machen können, um den Prozess transparenter zu gestalten, als sie tatsächlich tat. Ihr schwedischer Kollege Goeran Lindblad präsentierte in der dritten Januarwoche vor dem Europäischen Rat eine Resolution, in der eine internationale Untersuchung der begangenen Verbrechen seitens der kommunistischen Regimes in Mittel- und Osteuropa und ihre Bestrafung beantragt. Neben Europa erwähnte er auch China, Nordkorea, Vietnam, Kuba und Laos. (Council of Europe report on Crimes of communism.) Die FAES Aznars arbeitet eng mit der Konrad Adenauer Stiftung (KAS) der deutschen Christdemokraten zusammen und beide wiederum mit Carlos Alberto Montaner, Staatsterrorist gegen die Kubanische Revolution und seitdem Agent der CIA. Trotz seiner zweifelhaften Referenzen nahm Montaner an Seminaren der KAS in Berlin teil, z. B. im Dezember 2005, sowie an Seminaren der Friedrich Naumann Stiftung der F.D.P. in Lateinamerika. Hierbei ist zu erinnern, dass diese Stiftungen nicht privater Art sind, sondern halböffentliche Organisationen, die durch den deutschen Staat finanziert werden. Die dritte imperialistische Weltmacht Deutschland beginnt zusammen mit dem Minifranko Aznar und der neuen rechten Regierung Portugals zur Speerspitze dieser zerstörerischen Bewegung zu werden. Diese ist machtvoll durch die neue deutsche Regierung, dominiert durch die CDU/CSU – ewiger Kaliban der US-amerikanischen Elite – und dem deutschen Papst Ratzinger, und damit eine extrem gefährliche Kombination von Kräften. Unerklärlicherweise haben weder Präsident Chavez noch die venezolanische Diplomatie bisher diese gefährliche Angriffsfront wahrgenommen, die sich gerade im Zentrum des europäischen Imperialismus bildet.
Fortsetzung folgt …
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